The Road

Soeben the road gesehen. Ein guter Film, der erstaunlich fesselnd ist, obwohl ein Spannungsbogen eigentlich völlig fehlt. Optisch sieht es ziemlich aus wie Fallout in Filmform, was durchaus als Lob betrachtet werden kann. Naja, ich spare mir weitere Kommentare, Kritiken sind im Netz ja genug zu finden.
Was mich aber irritierte: ich hatte gelesen, dass der Film unter anderem dadurch besticht, auf ein typisches und zwangsläufig unpassendes happy end zu verzichten. Ich hoffe ich versaue nun niemandem den Film wenn ich hier ein wenig vom Ende verrate *blink*spoileralert*blink*: ich will auch nicht zu viel sagen, aber… das Ende ist eine patchwork-Kleinfamilie!? Oder ich habe einen Wink mit dem Zaunpfahl übersehen.

Ich empfinde den Trailer auch gerade als eigentlich total unpassend. Der macht einen auf Action und trifft damit nicht wirklich die Stimmung des Filmes.

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5 Antworten auf „The Road“


  1. 1 aad 11. Dezember 2010 um 13:04 Uhr

    ja der ist ganz gut. daher gab es auch vor ein zwei monaten einen beitrag zu the road auf dem aad blogsport ^^

  2. 2 nein 11. Dezember 2010 um 18:09 Uhr

    Nein, „The Road“ ist natürlich kein guter Film, und auch nicht spannend, sondern lediglich schlecht gemachte bürgerliche Agitation für das Schlachthaus Staat.

  3. 3 Stanislaw Hirschfeld 11. Dezember 2010 um 19:31 Uhr

    Was Sie schon immer über Sex und The Road wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten

  4. 4 phex 11. Dezember 2010 um 20:31 Uhr

    die spannendsten Interpretationen sind das aber nicht gerade…

  5. 5 O)(O 14. Dezember 2010 um 11:49 Uhr

    Die Szene mit dem Verhungernden, den die beiden nackt zurücklassen war für mich fast nicht zum aushalten. Gut das ich den Film nicht im Kino gesehen habe, ich hätte den Saal verlassen müssen!
    Die schlimmste Filmszene seit der Vergewaltigung in „Irreversibel“!

    Eine abschließende Interpretation (selbermachen Phex) habe ich noch nicht, aber spontan übelege ich mir ob diese Szene nicht ein Ausdruck der gesamtgesellschaftlichen Barbarisierung ist, die weit über das Blutgemetzel in Actionfilmen hinausgeht.
    Genau wie die genannte Vergewaltigung eine Steigerung die ich mir vorher nicht vorstellen konnte.

    Eine Welt in der es notwenndig ist solche brutal/eindringlichen Szenen zu bringen, um dem lethargischen Publikum noch eine emotionale Regung zu entlocken ist eine Scheisswelt.

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