„Sterben ist friedlich. leicht. Leben ist schwerer.“


Ich bin spät dran. Das Buch „Twilight. Bis(s) zum Morgengrauen“ habe ich schon vor längerer Zeit gelesen. Und hätte ich zu der Zeit nicht eine 8 Stündige Busfahrt hinter mich bringen müssen (hört sich so negativ an, ich mag lange Busfahrten), wäre es wohl zu einem großen Teil ungelesen geblieben. Aber dass das Buch schlecht geschrieben ist, langweilig und voller wiederholungen, hat sich sicherlich auch schon rumgesprochen.
Wie ich nun festgestellt habe, was aber auch keine Neuigkeit sein dürfte: der Film ist besser. Aber wirklich gut finde ich ihn nicht, wobei ich Teenie-Lovestorys durchaus etwas abgewinnen kann. Vampiren ebenso. Ich finde auch die ganze Ästhetik des Filmes, mit seinen dunklen Wäldern und dem schönen grau, durchaus ansprechend und die Musik hat mir auch gefallen.
Aber, vielleicht bin ich in meiner Meinung auch durch die Lektüre des Buches schon zu befangen, den Beziehungen der Charaktere zueinander fehlt irgendwie die Tiefe.
Einerseits findet Bella schnell einige Freunde in ihrer neuen Schule und es gibt immer wieder hinweise dazu, dass die Freundschaft nicht eine gänzlich oberflächliche ist. Aber dadurch, dass ihre Clique zwar immer wieder auftaucht, aber eigentlich keine Rolle spielt wirkt ihre Beziehung zu ihnen doch recht distanziert. Vielleicht soll da ja auch eine gewisse distanz ausgedrückt werden, aber dann ist es schlecht umgesetzt. Es wirkt nur unpassend.
Und die Beziehung zwischen Bella und Edward ist schlicht langweilig. Beide sind von anfang an unsterblich ineinander verliebt. Das einzige was zwischen ihnen steht ist der Blutdurst und die Frage ob Bella nun auch den Segen oder Fluch der Unsterblichkeit geniessen soll oder nicht. Langweilig.
Wenigstens ist Bella nicht ganz so anstrengend und zickig wie im Buch und Edward nicht so ein schlimmer Proll-Macker.

Vampire die am Tag glitzern sind hammer uncool!

-----------------------------------------------------

Und noch ein Nachtrag zur Hohlerde, in welche Hitler möglicherweise geflohen war um der Niederlage zu entgehen:

Die eingänge der Hohlerde werden nach Berichten von Reptiloiden bewacht, welche eventuell auch die Hohlerde bewohnen.
Nach aussagen des ehemaligen Pressesprechers der Britischen Grünen David Icke sind Reptiloide nicht unwesentlichn an der Unterdrückung der Menschheit beteiligt, so war auch die Familie Rothschild reptiloid!

Ich liebe das Internet!

Share and Enjoy:
  • Facebook
  • Twitter
  • studiVZ meinVZ schülerVZ
  • del.icio.us
  • email

6 Antworten auf „„Sterben ist friedlich. leicht. Leben ist schwerer.““


  1. 1 schokolade 05. Juli 2010 um 13:40 Uhr

    ich hab nur die filme gesehen und war total geschockt – sowas antifeministisches habe ich schon lange nicht mehr gesehn. bella ist total charakterlos und unselbstständig. liebe ist anscheinend eine sucht die einen willenlos macht, stalken ist süß, mädchen müssen gerettet werden, wenn er schluss macht schließ dich ein, vergiss deine freunde und familie, denn dein leben ohne ihn ist ja jetzt sinnlos. und wenn er wieder zurück kommt, dann ist alles wieder gut. und sex vor der ehe ist blöd. in anbetracht der tatsäche wie viele kleine mädchen darauf abfahren ziemlich gruselig und traurig :(

  2. 2 phex 06. Juli 2010 um 0:41 Uhr

    schlecht und reaktionär. scheinbar ein Erfolgszezept.

  3. 3 Bobo 10. Juli 2010 um 5:09 Uhr

    In irgendeine Fantasiewelt müssen die Teenies sich heute wohl flüchten können. Sich beißen lassen, um gerettet zu werden.

  4. 4 Contra 18. Juli 2010 um 21:56 Uhr

    Dass man über die Film schlecht redet, ok…aber über die Bücher?Bella und charakterlos???Ihr könnt wohl nicht richtig lesen und habt keine Fantasie…

  5. 5 Lana 09. März 2011 um 15:11 Uhr

    Sterben ist friedlich leicht leben ist schwerer.. Nifty :)

  6. 6 Phex.blogsport.de 15. März 2011 um 21:29 Uhr

    Sterben ist friedlich leicht leben ist schwerer.. Very nice :)

Die Kommentarfunktion wurde für diesen Beitrag deaktiviert.