Archiv für März 2010

Popstalinismus 2010

ein neues Meisterwerk Anti-Antideutscher Liedkultur
Tötet diese Antideutschen Hurensöhne

Abschiebung ist Mord

Der 17-jährige David starb am Sonntag im Hamburger Gefängniskrankenhaus.
Nachdem er bereits tagelang jegliche Nahrung verweigert hatte, wurde er dort „tot aufgefunden“. Er hatte sich erhängt. Der aus Georgien stammende David war ohne seine Erziehungsberechtigten eingereist und saß bereits seit Februar in Abschiebehaft, in die er als Jugendlicher eigentlich nicht gehörte.

Es gibt keinen Freitod hinter Gittern!

+ Wir fordern die sofortige Abschaffung von Abschiebehaft.
+ Wir fordern ein sicheres Aufenthaltsrecht und Arbeitserlaubnis für alle Menschen, die in Deutschland leben.
+ Wir fordern die Abschaffung aller Sondergesetze für Nichtdeutsche, vor allem die Residenzpflicht für Flüchtlinge und das Asylbewerberleistungsgesetz.
+ Gerade Minderjährige Unbegleitete Flüchtlinge brauchen besonderen Schutz. Der Umgang mit ihnen soll sich an Kinderrechten und dem Kindswohl orientieren und nicht an rassistischen Ausländergesetzen

Make Borders History!

Es rufen auf: Flüchtlingsrat Hamburg, Café Exil, Sportallee-Infomobil, Avanti – Projekt undogmatische Linke, GEW-Studis, Anti Atom Büro HH

Demo
Heute: 09.03.2010
18:00 – 21:00
S-Sternschanze

organisierter Volkswille

nkay
„Die Interessen der Mehrheit durchsetzen!“
Das hört sich auf jeden fall beunruhigend an. Es gibt ja aber zwei mögliche Deutungen des anliegens der organisierten Autonomie. Entweder sie orientieren sich an Umfragen (vielleicht führen sie ja auch selber welche durch?) um sich dann als Anwalt der Volksmassen an die Durchsetzung der so erfahrenen Interessen zu machen. Denke mal so ist es nicht gemeint.
Wahrscheinlich wird eher ein allgemeines objektives Interesse unterstellt. Und die organisierte Autonomie kennt diese natürlich und wird so die Menschen gegen ihren Willen zum Sozialismus führen. Ein bischen Erziehung durch die Partei wird dann wohl das nötige dafür tun, dass die Volksmassen das auch verstehen werden.
Ich mache mich lieber daran meine eigenen Interessen durchzusetzen. Dass ich das am besten nicht alleine mache ist denke ich klar, mit Mehrheiten hat sowas jedoch (erstmal) nix zu tun.