Das Lied zur Krise

Die Band Silbermond, welche ich eigentlich ganz gerne höre, hat ein Lied zur krise geschrieben. Diese Welt wird immer unsicherer und sie verändert sich so schnell, ihr ist die Beständigkeit abhanden gekommen. Und deswegen soll wenigstens die Liebe bleiben und es wird sich zurückgezogen in die sogenannte romantische Zweierbeziehung.
Im Video wird das ganze untermalt von Riot-Szenen und Strassenschlachten von aufgebrachten Autonomen Jugendlichen mit Einheiten der Aufstandsbekämpfung.
Leider kann ich das Original-Video hier nicht einfügen weil die Funktion abgestellt wurde.

Dass diese Welt Veränderung dringend benötigt wenn sie weiter existieren soll und nicht in Gewalt und Terror versinken, kommt wohl nicht in den Sinn. Vielleicht ist ein beharren auf dem Status Quo jedoch auch naheliegender, da eine Bewegung welche mit dieser Form der vergesellschaftung Schluss macht und sie nicht durch eine schlimmere ersetzt so gar nicht in Sicht ist.
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schicke Plakate und Tanspas zu posten ist ja gerade in, deswegen: finde dieses Transpa ganz nett:
Aufklärung vs barbarism
auch wenn die Dialektik von eben dieser dort ein wenig unter den Tisch fällt…

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2 Antworten auf „Das Lied zur Krise“


  1. 1 kuchen 04. Februar 2009 um 15:12 Uhr

    Die Vermummung der Personen in dem Silbermond-Video lässt aber stark zu wünschen übrig. Da können die sich von den Prügeleinheiten aber noch eine Scheibe abschneiden. :D

  2. 2 cosmojl 06. Februar 2009 um 17:23 Uhr

    immer diese dialektik kacke…
    man muss auch ma position bezihen!

    aufklärung .

    :)

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