mal wieder G8

gerade mal wieder indymedia besucht um mir schöne Photos von mehr oder weniger guten Demos anzuschauen, und bin da auf dieses Transparent gegen den G8 gestossen:

Was wollen uns die MacherInnen dieses Transparentes damit sagen? Wenn wir den Regierungsmenschen in Heiligendamm ihre Masken wegreissen, wird deutlich dass sie das personifizierte Kapital sind? Oder wie?
Die Staatschefs, als Teil des Ideellen Gesamtkapitalisten Staat, sind doch eben nicht die handelnden in diesem Spiel, sondern nur Sklaven der zwänge der kapitalistischen Logik!
also es bleibt dabei: Don‘t fight the player – fight the game!

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25 Antworten auf „mal wieder G8“


  1. 1 salzundessick 26. Februar 2007 um 3:33 Uhr

    maskierte ‚beagle-boys‘ (eingedeutscht ‚panzerknacker‘, wobei ein ‚panzerknacker‘ ein deutscher militaerbegriff und damit was ganz anderes ist) scheinen ohnehin die lieblingsvorlage fuer karikaturen der volksprotestes zu sein:
    zum beispiel.
    man fuehlt sich ‚rechtschaffend‘ und von irgendwem ‚da oben‘ beraubt.
    dabei handelt es sich eigentlich um eine eher peinliche verkehrung des originals, sind die beagle-boys doch eher die verarmten subproletarier, denen ohnehin nie ein coup gelingt :-)

    ps. die formulierung, dass die g8-staatschefs sklaven der kapitalistischen logik sind, find ich etwas ungluecklich.

  2. 2 ASI 26. Februar 2007 um 10:42 Uhr

    Du verwechselst die Erklärung, WARUM KapitalistInnen als solche handeln mit der Begründung, warum sie bekämpft werden müssen.

  3. 3 phex 26. Februar 2007 um 13:04 Uhr

    Also die G8-Chefs als Sklaven schiesst wohl wirklich ein bischen übers Ziel hinaus…

    und @ ASI: was ist denn die Begründung, warum die KapitalistInnen bekämpft werden müssen?

  4. 4 ASI 26. Februar 2007 um 17:51 Uhr

    Die besitzen Produktionsmittel und ermöglichen somit Lohnarbeit. Ohne KapitalistInnen kein Kapitalismus. Ohne Kampf gegen KapitalistInnen keine Überwindung der Verhältnisse.

  5. 5 phex 26. Februar 2007 um 20:50 Uhr

    Die KapitalistInnen sind natürlich abzuschaffen, genauso wie die Arbeiterklasse. Aber die KapitalistInnen sind nicht die Wurzel des Kapitalismus, die Wurzel ist der Tasch.
    Versteh mich nicht falsch, ich glaube nicht dass mensch UnternehmerInnen oder so mit Samthandschuhen anfassen muss, aber in ihnen mehr zu sehen als sie sind kann fatal sein und ist immer irreführend und somit der abschaffung des Kapitalismus nicht dienlich!

  6. 6 bloglesendes 26. Februar 2007 um 21:35 Uhr

    Also gerade das Zitat von Marx, das da ja nun auf dem Transpi steht, sagt doch genau, dass KapitalistInnen nur FunktionsträgerInnen und nicht das Übel an sich sind. Ich seh jetzt nicht, wo du da die Argumentation wiederfindest, sie seien die Wurzeln des Übels…
    Da klingt bei dir eher antideutscher Verfolgungswahn durch!
    Der Wunsch, Anti-G8-AktivistInnen zu diskreditieren, scheint wohl größer zu sein als der Wunsch, etwas an den bestehen, unfreien Verhältnissen zu ändern bzw. konkret sich in seiner Kapitalismuskritik mit Funktionsweisen des Kapitalismus und seiner Instituionen auseinander zu setzen.
    Fight the Players – Fight the Game!

  7. 7 salzundessick 27. Februar 2007 um 0:44 Uhr

    ich schliesse mich ‚antideutschem verfolgungswahn‘ ja immer gern an, insbesondere wenn es gegen voelkischen populismus geht.
    das problem ist doch, dass ein imaginaeres ‚die da oben‘ als raeuber mit masken dargestellt wird, welches dem ehrlichen kleinen (deutschen) manne die letzten und ausgesprochen hart verdienten groschen aus der tasche klaut.
    das ist doch dieser protest gegen das raffende kapital im kern. und wenn es keinen kapitalismus ohne kapitalistinnen gibt, dann gibt es umgekehrt auch keinen kapitalismus ohne lohnarbeiterinnen.
    dass ich zu letzteren gehoere kann und trotzdem einen prima lebensstandard habe, kommt in der linksdeutschen attac-logik, welche meint, die herschenden verhaeltnisse mit dem kampf gegen personalisierte g8-kapitalistinnen abschaffen zu koennen, natuerlich nicht vor.
    mal abgesehen davon sind die spaerlichen g8-protesten kaum der aufregung wert.

    make kaeseflecken history!

    http://starblog.olifani.eu/?p=1002

  8. 8 bloglesendes 27. Februar 2007 um 2:07 Uhr

    Der Vorwurf mit dem Verfolgungswahn bleibt.
    Da steht „Charaktermasken des Kapitals“(!!!!!) Sie geben dem Kapitalismus nur ein Gesicht, verkaufen sich, ihrer Funktion entsprechend, als Charakter mit bestimmten Zügen und einer ganz besonderen, cleveren Politik. Demaskieren heißt, diesen Mythos zu zerbrechen, sie als Funktionen zu enttarnen.
    G8 anzugreifen, heißt die Funktionsträger als Charaktermasken zu enttarnen.
    Das steht irgendwie auf dem Transparent…
    „Was anderes reindichten“= Verfolgungswahn bzw. Kritik als Ideologie und keine Ideologiekritik, als was sowas ja immer ganz schnell aufgewertertet wird :)

    P.S.: Die „Da oben“-Funktion verkörpert durch höhere Positionen in Politik und Wirtschaft gibt es nun mal, gehört zum Kapitalismus dazu und darf deswegen auch gerne (mit-)kritisiert werden. Oder wollen wir vor lauter Vorwürfen einfach vergessen/verschweigen, wie der Kapitalismus funktioniert? Hierarchien gehören definitiv dazu.

  9. 9 phex 27. Februar 2007 um 11:18 Uhr

    Meine Frage „Was wollen uns die MacherInnen dieses Transparentes damit sagen?“ war schon auch ernst gemeint. Weil mit guten Willen kann mensch das Transparent auch so interpretieren wie du es tust. Aber es vermittelt meines erachtens das Gegenteil, und das soll es auch.

    Sonst passt auch das Bild gar nicht dazu. Und was soll denn „delegitimiert“ und „destruiert“ werden? der G8… also den G8 seine legitimation als was entziehen? Das passt gar nicht zu der interpretation, dass der G8 „demaskiert“ werden soll um so auf die Wurzeln der kapitalistischen Gesellschaft schauen zu können.

    Und es geht nicht da darum zu leugnen das es „die da oben“ gibt. Aber das einfache wettern gegen „die da oben“ die „den kleinen Mann von der Strasse“ das Geld aus der Tasche ziehen oder ähnliches steht einer radikalen Gesellschaftskritik im Wege.
    Und es sind halt nicht „die da oben“ die dafür sorgen dass Kapitalismus läuft und Volk, Staat und Nation die Welt terrorisieren, das bekommt der „kleine Mann von der Strasse“ schon ganz gut hin!

  10. 10 Hoeness 27. Februar 2007 um 15:47 Uhr

    phex, du bist eine antikommunistische Projektionsschleuder!

  11. 11 besserscheitern 27. Februar 2007 um 17:23 Uhr

    @bloglesendes

    Aber ist ist doch wie immer. Auch du kommst, wie die die Bewegung, nicht mehr dazu das Automatische Subjekt zu kritisieren, weil du mit den Hierarchien genug zu tun hast. Das Game bleibt bestehen, weil die Player durch den Protest nicht aufhören Player zu sein. Nebenbei lässt sich aber anhand der erklärten Frontstellung eine (neue) Gemeinschaftlichkeit konstruieren: die Bewegung.

  12. 12 salzundessick 27. Februar 2007 um 20:55 Uhr

    besoffenes kommentieren ist eigentlich auch ganz lustig. zumindest am naechsten tag.

  13. 13 bloglesendes 28. Februar 2007 um 14:41 Uhr

    So, noch mal ein weiterer Versuch:
    auf Demaskieren, was wohl als Enttarnung als Funktion im kapitalistischen System verstanden werden könnte, folgt eine Delegitimation, was als Absprechen der Legitimation der Regierungen der Gruppe der 8, als der 8 Industriestaaten dieses Happenings.
    Regierungen destruieren = unemanzipatorisch??
    Ich glaub fast, du willst das mutwillig missverstehen, weil du doch so sehr an deinen Vorurteilen gegenüber dem Anti-G8-Widerstand hängst. Wahrscheinlich, weil du fälschlicherweise eine gemeinsame Ideologie in der gesamten Anti-G8-Mobilisierung entdeckt hast.

    @besserscheitern
    Ist das mit der Gemeinschaftlichkeit als Vorwurf gemeint? Meintest du vielleicht, dass sich-zusammen-tun, um politisch zu agieren, z.B. im symbolischen Kampf gegen die G8, unweigerlich reaktionär ist?
    Antikapitalistische Praxis= Reaktion???
    Hört sich für mich nach stumpfen Rechts-Links-Gleichsetzungen an…

    Achja, hab ich mich mit der Bedeutung der Funktionsträger als Funktionen(hier:Charaktermasken des Kapitals) undeutlich ausgedrückt oder warum glaubst du, dass mensch nicht sowohl Hierarchien als auch die Rolle des Subjekts kritisieren kann?

  14. 14 besserscheitern 28. Februar 2007 um 16:26 Uhr

    Im Falle der Anti G8 Bewegung ist der Vorwurf der Gemeinschaftskonstruktion auch als Vorwurf zu verstehen. Die Bewegung will nach eigener Aussage den Kapitalismus abschaffen, schafft aber nur eine neue kollektive Identität, die Bewegung.

    Warum willst du die delegitimieren, die du zuvor richtig als Charaktermasken benannt hast? Da unterstellst du in der Argumentation ja immer noch eine zu erkämpfende bessere Politik im Kapitalismus.

  15. 15 bloglesendes 28. Februar 2007 um 20:12 Uhr

    Gemeinschaftskonstruktiion funktioniert, finde ich, wesentlich schlechter bei der Anti-G8-Mobilisierung als bei dem fetischisierten Benutzung der Fahne des Staates Israel – da wird sich sogar noch ne jüdische Identität geborgt, wenn Gegner der eigenen Politik als Antisemiten bezeichnet werden.

    Zum Thema Delitimieren:
    Das bedeutet die G8 (Staaten/Regierungen) als Institutionen des Kapitalismus zu deligitimieren und mit(!) ihnen auch(!) die Charaktermasken. Natürlich kann mensch das mutwillig anders/falsch verstehen, wenn der antikapitalistische Kontext der linksradikalen Anti-G8-Mobilisierung ausgeblendet wird.

  16. 16 phex 01. März 2007 um 10:51 Uhr

    fetischisiertes benutzen der Fahne des Staates Israel???

    au backe…. aber egal… ich fasse mich kurz: nur weil Leute sagen dass sie antikapitalistisch sind, heisst dass noch lange nicht dass sie emanzipatorisch sind. Es heisst auch nicht das Gegenteil. Aber ich sehe keinen fortschrittlichen antikapitalistischen Kontext in der linksradikalen Anti-G8-Mobilisierung. Es gibt natürlich auch noch z.B. „… ums ganze!“, welche erst richtig feststellen dass G8 egal ist um dann im letzten Absatz trotzdem gegen die Demonstrieren zu wollen weil es alle tun.
    ich habe jetzt auch erstmal keine Lust noch viel zu schreiben… ich finde es gibt einige Gründe die dagegen Sprechen gegen den G8 zu demonstrieren, und mir ist noch keiner aufgefallen welcher dafür spricht.
    Was nicht heisst dass ich es nicht für notwendig halte dort kritisch zu intervenieren, weil sich dort natürlich die möglichkeit bieten Leute zu erreichen…
    Und auch wenn der G8 verhindert wird, geht es danach keinem menschen besser auf der Welt.

  17. 17 Das geprüfte Argument 01. März 2007 um 11:34 Uhr

    Die Bewegung will nach eigener Aussage den Kapitalismus abschaffen, schafft aber nur eine neue kollektive Identität, die Bewegung.

    LOL, Du tust so, als wäre es Zweck dieser Bewegung, einfach nur Bewegung zu sein. Das trägst Du aber an diese Leute heran. Weise es doch einmal nach, wo genau diese besprochenen Leute das wollen!
    Bewegung wollen sie doch gerade nur deshalb werden, weil sie ihren Zweck, Kapitalismus abschaffen, eben nur als große Anzahl von Leuten bewerkstelligen können. Bewegung oder Organisation ist schließlich ein adäquates Mittel für den Zweck. Mit 3 Theoriegruppen a 12 Leuten ist jedenfalls es untauglich, Kapitalismus abzuschaffen, seien auch noch so entschieden dagegen.

    (Damit will ich nicht diese G8-Demonstranten *inhaltlich* loben, das ist eine ganz andere Kiste. An dem Transpi hätte ich so erst einmal auch nichts zu kritisieren, gibt es letztlich ja nur eine richtige Aussage wieder. Blöd ist nur, dass so ein Transpi einen schlechten Aufklärungswert ist, weil es keinerlei Argumente enthält.)

  18. 18 Das geprüfte Argument 01. März 2007 um 11:39 Uhr

    p.s.

    Die Staatschefs, als Teil des Ideellen Gesamtkapitalisten Staat, sind doch eben nicht die handelnden in diesem Spiel, sondern nur Sklaven der zwänge der kapitalistischen Logik!

    Mit solchen Verschwörungstheorien kannst Du in diversen ML-Clubs sicherlich landen, aber es ist falsch. Denn letztlich sind es sogar nur die Staatschefs, die eine Ökonomie wie den Kapitalismus wegen ihrer Staatsgewalt in Gang setzen, aufrecht erhalten und betreuen können. Von wegen Getriebene der „kapitalistischen Logik“ – gerade die Inhaber von jeder Menge Gewalt! Die machen Kapitalismus aus eigenem Staatsinteresse, erfolgreicher Staat zu sein.

  19. 19 tee 01. März 2007 um 22:19 Uhr

    vorsicht: evt. uninteressant und zeitraubend

    tja, das sich ein zweck (hier bewegung) durch aus verselbstständigen kann, das denke ich schon. selbstredend nicht gewollt. das ist ein schleichender gesellschafftlicher prozess, weshalb ihn die meisten subjekte zu spät checken. die horchen erst beim zerfall der „bewegung“ auf und beginnen zu analysieren, zu reflektieren und zu diskutieren. nur ist es dann zu spät. die „bewegung“ hat ihre ziele (ihren eigentlichen zweck) aus den augen verloren und löst sich langsam auf. die zerfallsprodukte werden erst registriert wenn sie eine kritische masse erreicht haben, bei der eine reorganisation oder so etwas nicht mehr möglich ist. wäre im zweck eine art dauerreflexion mit inbegriffen, sähen die chancen leicht besser aus.

    im grossen und ganzen verhält es sich mit solchen „bewegungen“ halt wie mit einer ehe. entweder mensch entschliesst loszulassen, sich aufzulösen bzw. scheiden zu lassen oder führt eine tote scheinehe weiter. nur erfüllt der zweck die zielsetzung nicht mehr. als einziger zweck bleibt die existenz des zweckes (aufrechtzuerhalten). toll.

    ach ja: worum es hier ging:

    ich wollte damit vermitteln, dass der zweck der meisten politischen projekte, bewegungen oder ähnlichem grösstenteils in der legitimation ihrer selbst bestehen. was würde den ein grossteil dieser „bewegung“, um die es hier geht machen, wenn sich diese einfach auflösen würde? sie sässen (mehr emotional) auf der strasse. was sollen sie dann den ganzen tag machen. sie müssten andere gemeinsamkeiten finden, andere menschen zum zeit verbringen. die politik, die „bewegung“ ist oft ihr leben. selbst wenn dieses immer inhaltsloser, abstrakter, bürgerlicher und vor allem immer weniger (ur)zweckgemässer wird, sie machen weiter. ihrer selbst willen.

    sorry, das musste ich mir zum thema „bewegung“ mal schnell von der seele schreiben.

    ach und phex, du meinst:

    „und auch wenn der g8 verhindert wird, geht es danach keinem menschen besser auf der welt.“

    woher weisst du das denn?
    einige verträge würden vielleicht nicht in kraft treten oder noch schneller oder das verhältnis zw. bestimmten regierungen könnte sich bessern oder verschlechtern und würde asylpolitiken beeinflussen. so viel würde sich sicher ändern (relativ). es könnte den menschen auch schlechter gehen durch die verhinderung der g8. und ich muss meinem vorschreiber auch noch recht geben, hätt ich fast vergessen.
    woher nimmst du also die scheinbare gewissheit, durch verhinderung der g8 würde es danach keinem menschen besser gehen?

  20. 20 phex 02. März 2007 um 13:08 Uhr

    ich nehme die Gewissheit daher, weil zum einen das G8-treffen ein symbolisches ist und die ihre entscheidungen eh treffen werden wie sie sie treffen. Und zum anderen geht es menschen besser wenn sie ihre situation verbessern, und nicht wenn mensch bei den (vermeintlich) schuldigen an die Tür klopft und ein bischen rummeckert!

    vllt. würde es ja auch verbesserungen geben, vllt. auch verschlechterungen… who knows?

    und das die Staatschefs verantworlich sind dafür, dass es den Kapitalismus gibt ist doch Müll!

  21. 21 tee 03. März 2007 um 8:40 Uhr

    hat doch auch keine/r behauptet, oder?
    dass g8 abschaffen gleich kapitalismus abschaffen bedeutet, sowas hab ich echt noch nie gehört. es wird aber oft so getan, als würden genau das g8-gegner behaupten.

    und dümmere unterstellungen als diese gibt’s echt selten.
    du selbst bringst ja wieder ein tolles beispiel:

    „und das die staatschefs verantworlich sind dafür, dass es den kapitalismus gibt ist doch müll!“

    ach, nee! bloss wer behauptet das überhaupt??? sag mal!
    (langsam glaub sogar ich an „antideutschen verfolgungswahn“)

  22. 22 Das geprüfte Argument 03. März 2007 um 15:26 Uhr

    und das die Staatschefs verantworlich sind dafür, dass es den Kapitalismus gibt ist doch Müll!

    Da fehlt ein Argument. Ein solches leitet man mit „weil“ oder „denn“ ein. Bitte bemüh Dich, noch eins nachzuliefern.

    Ich leg für dich noch eins nach: Die Staatsgewalt stellt Freiheit und Eigentum her und betreut deren Funktionieren, was für die kapitalitistische Ökonomie grundlegend ist.

  23. 23 Das geprüfte Argument 03. März 2007 um 15:28 Uhr

    @ tee:

    ich behaupte das

  24. 24 tee 03. März 2007 um 18:39 Uhr

    ich hab mein argument, warte aber mal noch auf phex, der hat’s schliesslich behauptet.

    aber kleiner tipp, argument: prüf doch mal den wahrheitsgehalt beider sätze erst unabhängig voneinander (hast du ja bestimmt schon) und nun in verbindung …

  25. 25 phex 04. März 2007 um 0:38 Uhr

    von mir kommt nix mehr, hab keine Lust mehr! :)
    also keine kommentare hier…

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