electrocution

bin gerade zufällig auf dieses Video bei youtube gestossen… das arme Eichhörnchen!!!

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auf der Homepage der Georg Weerth Gesellschaft Köln stehen nun sowohl das Referat von MAD Köln als auch das Referat der GWG selber online. Die Referate wurden gehalten auf der Diskussionsveranstaltung „Antifa 2006 – Teil des Kampfes ums Ganze oder konformistische Rebellion?“ am 20. November 2006.
Sind beide recht lesenswert.
Die GWG spricht darin auch an, dass mensch auch mal wieder vor den Werkstoren Flyer verteilen sollte wie die Kommunisten früher, und sich nicht sich nur in seinen eigenen Nischen zu verkriechen. Sie meinen natürlich nicht wirklich die Arbeiter zu agitieren, sondern seine Kritik aber an die Öffentlichkeit zu bringen.
Und dabei ist mir wieder mal eingefallen, wie wenig auch bei Demonstrationen oder änlichem Flugblätter verteilt werden. Und wenn Flugblätter verteilt werden, dann meist nur an die mitdemonstrierenden, welche es tendenziell eh schon wissen! Dabei ist es wichtig seine Kritik auch in die Öffentlichkeit zu tragen….
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4 Antworten auf „electrocution“


  1. 1 dorfi 04. Januar 2007 um 22:20 Uhr

    Mensch da hat die gwg in ihrem eingangsreferat ja mal was richtiges festgestellt:

    „…Das Paktieren mit dem Volk wollen die
    anderen, ich nenne sie jetzt mal
    „progressive Antifas“, nicht mitmachen,
    die ja löblicherweise immer noch den
    Anspruch haben, diese Gesellschaft zu
    verändern bzw. ein ganz bestimmtes
    gesellschaftliches Verhältnis abzuschaffen.
    Sie machen auch Antifa-Demos, teilweise
    auch mit der Traditionsantifa zusammen.
    Sie schreiben aber ganz radikale
    Flugblätter, mit denen sie die Deutschen
    verschrecken wollen, anstatt sie zu
    überzeugen. Sie rufen wüste antideutsche
    Parolen und gefallen sich sehr in der Rolle
    des oberkrassen Außenseiters. Sie wähnen
    sich radikal; früher nannte man diese
    Haltung Punk und nicht zufällig
    rekrutieren sich ja auch nicht
    unwesentliche Teile der antideutschen
    Antifa aus der Punk-, Hardcore-, Vegan-,
    Straight Edge- oder wer weiß was-Szene –
    Hauptsache radikal. Sie wollen die
    Deutschen also nicht überzeugen, sondern
    ihnen beweisen, dass sie oberkrasse Typen
    sind. Bei den Nazis ist das ähnlich, wenn
    auch die vertretenen Inhalte durchaus
    gegensätzlich sind.“

  2. 2 phex 05. Januar 2007 um 1:21 Uhr

    was meinst du denn genau?

  3. 3 dorfi 05. Januar 2007 um 14:49 Uhr

    Ganz gut auf den Punkt gebracht, dass bei dem Spektrum auch wenn es in seltenen Fällen mal was schlaues von sich gibt, es mehr um einen Selbstzweck geht als darum ernsthaft etwas veränder zu wollen. Subkulturkacke halt…

  4. 4 wünschenswert 08. Januar 2007 um 1:00 Uhr

    das referat der (?) mad ist ja ziemlich gut, besonders das aufgreifen der kritik der politik von agnoli gefällt nicht nur, sondern ist auch äußerst nötig. feine sache

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